15 März 2016

Antientzündliche Ernährung - Unsere Ernährungs-Dozentin Katrin Böning erklärt was es damit auf sich hat



Chronische Entzündungskrankheiten nehmen seit einigen Jahren stetig zu. In einigen Büchern ist gar vom „entzündeten Menschen“ die Rede. Gut, nicht schlimm werden Sie vielleicht erst einmal denken. Aber es reicht leider nicht, nur die klassischen Entzündungskrankheiten wie Neurodermitis, oder allergische Erkrankungen zu betrachten. Auch die weit verbreiteten Krankheiten wie Diabetes, Arteriosklerose, gar Herzinfarkt oder der Schlaganfall hängen enger mit versteckten Entzündungen zusammen als bisher angenommen. Und auch mit Fettpolstern am Bauch haben Entzündungen etwas zu tun. Entzündungsforscher haben vor allem unseren Lebensstil und unsere Umweltbedingungen im Verdacht für den Anstieg chronischer Entzündungen verantwortlich zu sein. Zum einen ist es wohl die übertriebene Hygiene, die unser Immunsystem durcheinander bringt, zum anderen definitiv die Ernährung.

Entzündungsmarker CRP – Ein Blutbild gibt Auskunft!

Unser Immunsystem wird bei seiner Arbeit von einem bestimmten Protein unterstützt. Es heißt C-reaktives Protein (CRP). CRP spürt Entzündungen auf uns sorgt zusammen mit dem Immunsystem dafür, dass sich die Entzündungen nicht weiter ausbreiten. Je früher CRP aktiv werden kann desto besser ist dies für unsere Gesundheit. Leberzellen geben deshalb bereits in den ersten Stunden nach einer Infektion CRP ans Blut ab – meist mehrere Tage, bevor wir die Symptome wahrnehmen können. Im Vergleich mit anderen inflammatorischen Markern scheint CRP der beste Prädiktor zu sein. Es gibt 2 Tests, die CRP messen. Was ist der Unterschied zwischen dem üblichen CRP-Test und dem hs-CRP-Test?

In beiden Tests wird dasselbe Molekül, das CRP, im Blut gemessen. Bei der high-sensitivity-Methode werden sehr geringe CRP Konzentrationen bestimmt. Der hs-CRP-Wertebereich liegt zwischen 0,1 und 10 mg/l. Diese niedrigen Konzentrationen, ultrasensitive oder high-sensitivity CRP (hs-CRP), werden bei gesunden Menschen gemessen, um das Risiko von atherosklerotischen Folgeerkrankungen, wie z.B. koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt abzuschätzen. Im Gegensatz dazu wird der konventionelle CRP-Test eingesetzt, um das Vorliegen oder den Verlauf von bakteriellen oder viralen Infektion (z. B. nach einer Operation) zu beurteilen. Er wird auch benutzt um den Verlauf einer chronisch-entzündlichen Erkrankung (z. B. der rheumatoiden Arthritis) abzuschätzen. In diesem Falle bewegen sich die CRP-Werte in der Regel zwischen 10 und 100 mg/l. Der empfohlene CRP-Grenzwert liegt bei Erwachsenen  bei Der empfohlene CRP-Grenzwert leigt bei Erwachsenen  bei < 0,5 mg/l. Bei chronischen Entzündungen liegen die CRP-Werte häufig zwischen 10-50 mg/l. Bei Rauchern und sehr aktiven Ausdauersportlern ist der  Wert häufig leicht erhöht.

Warum steht Bauchfett in Zusammenhang mit Entzündungen?

Unsere Fettzellen werden bereits in der Kindheit angelegt. Im Erwachsenenalter dehnen sich diese Fettzellen wenn wir zunehmen oder sie schrumpfen wenn wir wieder Gewicht verlieren. Aber Die Anzahl bleibt weitgehend konstant.  In jeder dieser Fettzellen werden ständig chemische Botenstoffe gebildet, unter Anderem eben auch Entzündungs- und Antientzündungsstoffe. Fettgewebe ist also alles andere als ein passiver Zellverbund. Es ist ein dynamisches, hochaktives Gewebe. Das Bauchfett (viscerales Fett)  ist besonders stoffwechselaktiv. Die Gesamtheit der Fettgewebshormone, die im Fettgewebe gebildet werden nennt man Adipokine. Vor allem interessant sind Leptin und Adiponektin. Beim normalgewichtigen Menschen sind die Fettgewebshormone in einem fein austarierten System anzutreffen. Dieses gerät aber aus dem Gleichgewicht, wenn unsere Fettzellen anschwellen.  Dann gerät die Sättigungs- und Appetitregulation aus den Fugen, ein aktiver Gefäßschutz wird nach und nach außer Kraft gesetzt und auch der Blutdruck steigt unter einer Entgleisung der Fettgewebshormone gerne an.
Als wäre das nicht schon genug, sezernieren die Bauchfettzellen auch noch jede Menge Entzündungsstoffe ins Blut und ziehen durch Chemotaxis Fresszellen an. Jetzt ist das Fettgewebe entzündet und die Insulinsensitivität sinkt.


Was können sie tun? Möglichkeiten aktiv gegen die Entzündungen zu arbeiten


  • Essen Sie mehr Fisch!  Ersetzen Sie mindestens 2 Fleischmahlzeiten in der Woche durch Fisch. Dadurch erhalten Sie viele natürliche Ω-3-Fettsäuren die entzündungshemmend wirken. Alternativ können Sie auch auch auf Fischölkapseln zurückgreifen. Wer es lieber vegetarisch mag greift zu Chia-Samen. Die sind reich an Ω-3-Fettsäuren und lassen sich wunderbar in die Ernährung integrieren. Ob als Topping für Müsli, Eis oder Joghurt oder im Smoothie, ob im selbstgemachten Müsliriegel für unterwegs oder als Nachspeisen-Ersatz in Form von Chia-Pudding… 
  • Der Körper benötigt ausreichend Proteine. Als Bausubstanz und auch für das Immunsystem. Wenn Sie eiweißreiche Lebensmittel mit etwas Zitrone beträufeln kann der Körper das Protein besser aufnehmen
  • Meiden Sie Schweinefleisch und Innereien jeglicher Art – Sie haben zu viel entzündungsfördernde Arachidonsäure! Bevorzugen Sie stattdessen mageres Fleisch wie Wild, Kalb, Pute, Rinderfilet oder Hüftsteak.  ( Halten sie sich an alles was schwimmt oder fliegt) 
  • Meiden Sie Transfette! Denn die erhöhen  das LDL-Cholesterin und haben atherosklerotische Wirkung. Beim Erhitzen von eigentlich gesunden Pflanzenölen mit hohem Gehalt an mehrfach ungesättigten findet ab etwa 130 °C eine Isomerisierung von cis- zu trans-Fettsäureestern statt. Das ist eine Temperatur, die beim Braten deutlich überschritten wird. Weiterhin finden Sie Transfette in Backwaren, Keksen, Zwieback, Kuchen, Frühstücksflocken mit Fettzusatz, frittierten Produkten, Blätterteig oder Instantsuppen. Generell entstehen Transfettsäuren immer dann, wenn pflanzliche Fette industriell gehärtet werden. 
  • Achten Sie darauf, basisch zu bleiben! Viel Gemüse, ausreichend stilles Wasser sind hierfür bestens geeignet. Meiden Sie stattdessen schlechte Fette und Zucker, Säfte, Nikotin und Alkohol. Bewegen Sie sich ausreichend und arbeiten Sie mit Entspannungsmaßnahmen gegen die Stressbelastung. 
  • Unterstützen Sie Ihre Darmgesundheit, denn hier ist der Sitz des Immunsystems. Achten Sie auf ausreichend probiotische Milchsäure. Naturjoghurt, Kefir, Buttermilch, Rote Beete, Sauerkraut und milchsaure Gärgetränke wie Brottrunk eignen sich hier. 
  • Grüner Tee senkt den Entzündungsmarker CRP und schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Achten Sie in der Ernährung auf ausreichend Antioxidanzien wie Vitamin E und C! Sie schützen den Körper vor aggressiven Sauerstoffradikalen. Top Radikalenfänger ist die Apfelbeere (Aroniabeere). Aber auch Johannisbeeren, Sanddorn, Hagebutten, Kiwis, Brokkoli, grüne Paprika, glatte Petersilie (Vit. C) und Oliven, Distel oder Sonnenblumenöl Haselnüsse und Mandeln enthalten viel Vit. E.  Denken Sie daran, dass Vit. E ein fettlösliches Vitamin ist und von der Darmschleimhaut nur aufgenommen werden kann, wenn es in Kombination mit einem Fett verzehrt wird.
  • Essen Sie mehr Ballaststoffe! Sie finden Ballaststoffe vor allem im Getreide (Dinkel, Gerste, Hafer, Mais, Roggen, Weizen und das Vollkornmehl daraus. Müsli mit hohem Getreideanteil und besonders auch Weizen- und Haferkleie. Besonders reich an Ballaststoffen sind Vollkorngetreide und daraus hergestellte Produkte wie zum Beispiel Vollkornmehl, Vollkornbrot, Vollkornpasta, Getreideschrot und –Flocken.)Außerdem in Hülsenfrüchten wie getrockneten Erbsen, Bohnen (weiß, rot, schwarz, braun) und Kichererbsen. Auch Gemüse und Obst liefern Ballaststoffe. Durch den hohen Wasseranteil ist der Ballaststoffanteil hier jedoch nicht ganz so hoch. Vor allem Kohl (Blumenkohl, Brokkoli, Grünkohl, Rosenkohl, Rotkohl, Weißkohl, Wirsing), aber z. B. auch Möhren, Fenchel und Kartoffeln liefern viele Ballaststoffe. Ballaststoffreiche Nahrungsmittel kombinieren Sie mit viel Wasser oder ungesüßtem Tee! Nur dann nämlich können Ballaststoffe gut aufquellen und ihre Wirkung im Körper optimal entfalten. 
  • Achten Sie auf einen niedrigen GI! Der Glykämische Index charakterisiert die Zusammensetzung der Kohlenhydrate aber nicht die Länge der Zuckermolekülen-Kette. Der Glykämischer Index, auch bekannt als “GI“, gibt an, wie schnell die enthaltenen Kohlenhydrate den Insulin- und den Blutzuckerspiegel beinflussen. Lebensmittel mit niedrigem GI lässt sie nur schwach schwanken, wogegen Lebensmittel mit hohem GI diese Werte stark und abrupt schwanken lassen. 
  • Zucker hat fast immer einen hohen GI. Vermeiden Sie Zucker in jeglicher Form. Denn raffinierter Zucker stellt ein Gesundheitsrisiko dar. Vorsicht vor versteckten Zuckern in Limonaden, Kuchen, Backwaren und Fertigprodukten, Marmeladen, Eiscremes, Schokokeksen – sogar in Tiefkühlgemüse ist oft Zucker zugesetzt. Zucker ist hoch kalorisch, vitalstofffrei, hat einen hohen GI und ebenfalls hohe GL. Nachdem der BZ-Spiegel rasant ansteigt fällt er drastisch ab und führt zu Unterzucker – Heißhunger: Konzentrationsprobleme, Gereiztheit, Müdigkeit und Schwindel können die Folge sein. Auf dem Etikett wird der Begriff Zucker gerne vermieden: Saccharose, Glucose, Dextrose, Invertzucker, Maltose, Lactose, Maltodextrose, Glucosesirup, Farin, Fructose, Lävulose stehen dann stattdessen gerne drauf. „Zuckerfrei“ bedeutet nur, dass keine Saccharose zugesetzt wurde.
  • Konsumieren Sie Fruktose nur in Form von Obst! Fruchtzucker und Milchzucker enthalten zwar kurzkettige Kohlenhydrate, haben aber erstaunlicher Weise einen niedrigen GI. Deshalb enthalten viele Diät- und Leistungsportprodukte Fruktose.  


Sie möchten noch mehr zum Thema Ernährung erfahren und zum Ernährungsexperten werden? Mehr Informationen zu unserer Ernährungscoach B-Lizenz und A-Lizenz finden Sie auf unserer Homepage!



Katrin Böning
Dipl. Fitnessökonomin (BA)
KddR Rückenschulleiterin (BdR e.V.)
Trainer für präventives Rückentraining (BSA)
Lehrgang Ernährungsmedizin (BTB)
Pilates Trainer essential, intermediate & advanced (STOTT Pilates)
2006 - 2012 Studium der Humanmedizin an der LMU München

01 März 2016

Vorgestellt: Unser ehemaliger Student Martin Caesar

Heute möchten wir Euch einen unserer ehemaligen Studenten, Martin Caesar, und seinen Weg nach seiner Ausbildung bei uns zum erfolgreichen Personal Trainer vorstellen:


Martin Caesar - Personal Trainer München 
Wenn man einen guten Personal Trainer München sucht, dann ist man bei Martin Caesar genau richtig. Er unterstützt seine Kunden beim Muskelaufbau, Abnehmen etc. und hilft Ihnen, sich mehr zu Bewegen und gesünder zu ernähren. Martin Caesar schenkt Ihnen vollstes Vertrauen und vermittelt Ihnen das Gefühl verstanden zu werden, dies ist die Grundlage für eine problemlose und harmonische Zusammenarbeit, so kann man mit dem Personal Trainer München zielorientiert trainieren.

Sportlerei Akademie in München
Martin Caesar absolvierte eine Ausbildung an der Sportlerei Akademie und ist qualifizierter Personal Trainer in München und Ernährungscoach mit der A-Lizenz Ausbildung. Für jeden seiner Kunden erstellt er ein individuelles Trainingspaket das sehr viel Laune macht und durchaus abwechslungsreich und und vor allem effektiv ist. Mit diesem Personal Trainer in München können Sie Ihre Wünsche und Ziele erreichen und in die Realität umsetzen. Die Ausbildung Fitness Trainer hat Martin Caesar vermittelt, wie man in Sachen Straffung, Ernährung und Gewichtsreduktion richtig vorgeht und effektiv arbeitet. Er erstellt seinen Kunden ein perfekt geplanten und durchdachten Ernährungsplan diesen man perfekt mit gezieltem Training effektiv einhalten kann.

Mit der richtigen Struktur zum gewünschten Erfolg!
Mit dem Fitness Training von dem Personal Training München haben die Kunden immer ein weiterentwickeltes Training, dass gut strukturiert und eingeteilt wird. Nur so kann man Fortschritte erzielen und seine Ziele in die Tat umsetzen. Wenn man wie Martin Caesar als Personal Trainer München tätig ist und seine Ausbildung an der Sportlerei Akademie absolviert hat, dann weiß man, dass der Trainer verschiedene Arten der Muskelkontraktion kennt. Es wird oft das klassische Krafttraining für den Muskelaufbau und die Straffung angewendet, kombiniert mit Workouts und weiteren Übungen zum Beispiel auf der Power Plate und mit dem TRX. Martin Caesar weiß, wie man die Muskulatur aktiviert. Wenn man alle vorgeschriebene Trainingsprinzipien einhaltet, dann werden Sie die Veränderungen an Ihrem Körper positiv spüren können. Martin Caesar´s Kunden sind von dem Personal Trainer in München begeistert sein.

Messungen und Vorher-Nachher Fotos
Ein weiterer Vorteil von dem Personal Training München sind die Vorher-Nachher Fotos, sowie die Umfangmessungen und die Körperanalyse die von Martin Caesar durchgeführt wird. Durch die Ausbildung zum Fitness Trainer weiß er auch, dass man auch auf die Inneren Werte achten muss und darauf schauen, wie sich diese entwickelt haben. Das Gewicht alleine ist nicht ausschlaggebend.

Mit dem Personal Trainer München kann man Gas geben und sich komplett auspowern. Wenn Sie an einem Personal Training München interessiert sind, dann nehmen Sie mit Martin Caesar auf und vereinbaren ein  kostenloses Kennenlern-Treffen. Die Termine für das Personal Training München können Sie ganz einfach und bequem von Zuhause aus online buchen.  Falls Sie Fragen haben steht Ihnen der lizenzierte Personal Trainer München zur Verfügung und beantwortet diese gerne für Sie.

Gas geben und durchstarten!
Er unterstützt seine Klienten beim Training und setzt das um, was er an der Sportlerei Akademie in München gelernt hat. Sie stehen dabei immer im Mittelpunkt. Beim Personal Training München gibt es verschiedene Trainingspakete, die man auswählen kann. Nach einiger Zeit ist man dann soweit, dass man keinen Personal Trainer München mehr benötigt und das man die Übungen alleine durchführen kann. Herr Caesar beschäftigt sich auch mit Körperanalysen wie zum Beispiel der Wasserverteilung im Körper, der Zellqualität, Körperfett, Muskulatur etc.

Dies alles hat der Personal Trainer München an der Sportlerei Akademie gelernt.

Den Beruf als Berufung sehen
Der ausgebildete Fitness Trainer lebt auch sein Motto: Gesundheit ist das wichtigste im Leben und die Gesundheit wird durch den Körper ausgedrückt. Der Personal Trainer München absolvierte zahlreichende und packende Ausbildungen. Die Ausbildung Fitness Trainer reichte ihm alleine nicht. Er wollte sein Wissen vertiefen und auch erweitern. Wie man an unterschiedlichen Körperregionen Fett reduzieren kann, hat er auch an der Sportlerei Akademie gelernt. Man erreicht dies durch eine korrekte Ernährung und gutes, abgestimmtes Training. Auch die Hormone spielen dabei eine wichtige Rolle. Das Personal Training München beinhaltet auch Präventives Rückentraining. Die Ausbildung Fitness Trainer war genau das Richtige für Ihn, die Kenntnisse, das zum Beispiel Männer Muskeln aufbauen wollen und Frauen eher das Straffen bevorzugen und wie man das erreicht, hat er alles der Sportlerei Akademie in München zu verdanken. Das Personal Training München sorgt dafür, dass sie leistungsfähiger, stabiler und kräftiger werden.

Zusammenarbeit und Partner für neue Personal Trainer
Weil Martin Caesar weiß, wie schwer es ist richtig zu starten, bietet er den Studenten und neuen Personal Trainer der Sportlerei Akademie in München eine Zusammenarbeit an.

Für mehr Infos besucht Martins Homepage oder kontaktiert ihn.

25 Februar 2016

Stolz möchten wir Euch heute unseren Imagefilm präsentieren!

Wir danken all unseren Studenten, unseren geschätzten Dozenten und natürlich unseren Mitarbeitern für fünf Jahre erfolgreiche Ausbildungsarbeit.

Viel Spaß beim Anschauen!




08 Februar 2016

Unsere Fitnesstrainer/in B-Lizenz





Diese staatlich zugelassene Trainer-B-Lizenz ermöglicht Ihnen den beruflichen Start als Trainer und wird Sie ein Leben lang fachlich prägen und mit wichtigem Grundwissen versorgen.

Du bist leidenschaftlicher Sportler und träumst davon Menschen fit und leistungsfähig zu machen, eine Vorbildrolle einzunehmen und selbst maximal effizient zu trainieren. Dann ist diese umfangreiche und praxisorientierte sowie staatlich zugelassene Ausbildung genau das Richtige für Dich. Lerne die Grundlagen und die Methodik für effizientes und gesundes Training. Das hier erlernte und direkt anwendbare Grundwissen wird Dir in Deinem gesamten Trainerdasein zur Verfügung stehen und Dir immer helfen Deine Kunden und Sportler noch besser zu betreuen und auch bei unvorhergesehenen Entwicklungen effizient ans Ziel zu führen.

Nach Beendigung dieser staatlich zugelassenen Ausbildung mit dem Abschluss der Fitnesstrainer/-in B-Lizenz (SPORTLEREI AKADEMIE) werden Sie in der Lage sein Kunden im Fitnessstudio zu diagnostizieren, zielführend anzuleiten und eine Trainingsplanung im Kraft- und Ausdauertraining zu gestalten. Sie kennen alle wichtigen Verfahren der Fitnessdiagnostik und sind in der Lage ein Training gesundheitsorientiert zu steuern. Desweiteren werden Sie befähigt Fitnesskunden auf der Trainingsfläche in den Bereichen des Kraft- und Ausdauertrainings zu beraten und zu betreuen. Zusätzlich erlenen sie die Grundlagen des funktionellen Trainings und lernen ausgewählte Trainingsmittel kennen und anwenden.

Was bedeutet diese Ausbildung für...


Sie als Trainer:


o Ihre Leidenschaft für Sport an andere weiterzugeben

o Menschen zu motivieren und zu aktivieren Sport zu treiben

o Zum Vorbild werden

o Persönliche Weiterentwicklung auf fachlicher Ebene

o Kompetenzerweiterung auf sozialer & kommunikativer Ebene

o Besseres eigenes Training

o Zum Experten werden

o Neue Bekanntschaften und berufliche Kontakte









Das erhalten Sie in dieser Ausbildung:


o Moderne Lehrskripte

o Umfangreiche Übungskataloge

o Trainingsmethoden Kraft und Ausdauer

o Wichtige Grundlagen und Übungen im funktionellen Training

o fachliche Kompetenz

o Förderung ihrer kommunikativen Kompetenz

o Umfangreiches Übungsrepertoire

o Staatlich zugelassener Abschluss

o Bei außerordentlichen Leistungen ein Empfehlungsschreiben




Starte Deine Trainer-Karriere Jetzt!

Nächster Ausbildungsstart April 2016 in München und Krefeld/Tönisvorst (NRW)


Weitere Infos unter www.sportlerei-akademie.de.


Für eine Beratung rufe uns unter 089 72630740 an oder schicke uns unter info@sportlerei-akademie.de eine Email!

29 Januar 2016

Erfolgreich im Personal Training - Der Weg in die Champions League des Coachings!



Artikel 4: Marketing und Verkauf im Personal Training


» Terminorganisation & Kundenservice

» Verwaltung & Management

» Finanzplanung & Buchhaltung

» Werbung, Marketing & Verkauf

Besonders die bereits angesprochen Finanzplanung und Liquiditätskontrolle (siehe Artikel #3 dieser Reihe) ist maßgeblich für den finanziellen Erfolg. Zum anderen ist es aber ein authentisches und emotional geplantes sowie professionell gestaltetes Marketing, welches ausschließlich dazu führt, dass der Personal Trainer ausreichend und qualitativ hochwertige Anfragen erhält.

Das Marketing verfolgt dabei ausschließlich ein Ziel, nämlich dass der potentielle Kunde Sie kontaktiert. Warum macht er das? Er (oder Sie) sieht den auserwählten Personal Trainer als Helfer und Retter in der Not. Die Menschen sind ratlos und teilweise verzweifelt, da sie ihre persönlichen Körper- und Gesundheitsziele nach vielen eigenen Versuchen nicht erreichen konnten und nun erkannt haben, dass sie sie ohne professionelle Hilfe wohl auch nie erreichen werden.

Warum kontaktiert nun ein Kunde aber genau mich und wie erreiche ich über mein Marketing, dass es auch der richtige Kunde für mich ist? (siehe hierzu auch Kapitel 3 dieser Reihe über Kernkompetenzen)

Innerhalb des klassischen Marketing-Mixes gibt es vier Bereiche, die mein gesamtes Marketing und meinen Werbeerfolg steuern:

  • Produktpolitik: Ihre Kernkompetenzen & Spezialisierungen

  • Preispolitik: Ihre Preisüberzeugung & Finanzplanung und Preisdarstellung sowie Honorarkonzept

  • Kommunikationspolitik: Ihre Werbemaßnahmen, Internetauftritt/-präsenz & Ihr Netzwerk sowie Ihr Social Media Marketing & Kommunikation (z.B. Blogging)

  • Vertriebspolitik: Ihre Authentizität, Ihr ehrliches Interesse & Aufmerksamkeit sowie Ihre Zuverlässigkeit

Sind diese Inhalte sorgsam geplant und professionell umgesetzt, erreicht man beim potentiellen Kunden den Handlungsschritt, Kontakt mit mir aufzunehmen.


Die grundlegenden Vorrausetzungen für diese erfolgreichen Werbemaßnahmen sind:

» Erfolgreiche Marktanalyse

» Individuelle Kunden-Persona-Profile

» Kernkompetenzen (Spezialisierungen)

» Zielgerichtete PR & Networking

Die Werbemaßnahmen und -inhalte müssen dabei so gestaltet sein, dass sich die potentiellen Kunden angesprochen, verstanden und „geholfen“ fühlen. Es muss dabei ein Erlebniswert und Kundenutzen transportiert werden. Dies erreicht man über Bilder, die Erfolg, Gelassenheit, Spaß und Vertrautheit innerhalb der eigenen Kernkompetenzen vermitteln und so den Kunden emotional auf seiner „Wunschebene“ ansprechen. Dies führt zur Identifikation des Kunden mit dem ausgesuchten Personal Trainer als Helfer und Retter und er wird Kontakt aufnehmen. Dabei sind natürlich auch Leistungsmerkmale ergänzend wichtig, damit der Kunde ein ganzheitliches und professionelles Bild von seinem zukünftigen Personal Trainer erhält. Leistungsmerkmale können dabei z.B. sein:
  • Ausbildung
  • Räumlichkeiten 
  • Geräte & Ausstattung 
  • Sportliche Erfolge 
  • Zertifizierungen 
  • etc.

In der Summe sind es aber zu ca. 80% die Emotionen und nur zu 20% die Leistungsmerkmale und der praktische Nutzen einer Sache, die den potentiellen Kunden zum Kaufen und Handeln bringen.

In der Summe ist der FÜR SIE & IHRE KUNDEN deckungsgleiche Marketing-Mix entscheidend!

Nun hat der Kunde Sie kontaktiert und vorweg, zu 90% hat er sich schon für Sie entschieden. Somit kann man ganz entspannt und positiv in das sog. Erstgespräch bzw. Verkaufsgespräch gehen. Wobei man nun nicht mehr verkaufen muss.

„Seien Sie entspannt, verstehen Sie, dass Sie keiner Rolle entsprechen müssen außer der eigenen und Sie müssen sich auch nicht anstrengen. Seien Sie aufmerksam und interessiert, führen Sie nur ein Gespräch, hören Sie aufmerksam zu und geben Sie an der richtigen Stelle die richtigen Lösungsansätze!“

Dies fällt umso leichter, wenn man nur die eigenen Kernkompetenzen bedienen muss und darin bereits über umfangreiche Trainingserfahrung verfügt. Dabei gilt es dem Kunden Mut zu machen und darauf zu vertrauen, dass es für beide Seiten so laufen wird, wie es für Sie am besten ist.

„Ihr authentisches Marketing hat einen emotionalen Spannungsbogen aufgebaut. Das und die Tatsache, dass Sie den Kunden bereits von sich und Ihren Inhalten zu 90% überzeugt haben, macht das Verkaufsgespräch mehr zu einem Abschlussgespräch und nicht zu einem Überzeugungskampf!“

Marketing und Verkauf sind also untrennbar verbunden und daraus resultieren folgende Erfolgsfaktoren, die um Welten erfolgreicher und vertrauensbildender sind, als klassische Verkaufstechniken, welche in der hochwertigen Dienstleistung Personal Training auch nichts zu suchen haben:

» Sie haben für Ihre Kernkompetenzen immer Lösungsansätze!

» Ihr Honorar ist das Spiegelbild Ihrer inneren Überzeugung!

» Sie können intuitiv die Emotionalität des Kunden aufgreifen und daraus verbal einen Kundennutzen gestalten!

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und hoffen Ihnen einige Motivationen und die richtigen Anreize für Ihre erfolgreiche Karriere als Personal Trainer oder Trainerin gegeben zu haben. Wir stehen Ihnen jederzeit für ein individuelles Berufsberatung zur Verfügung. Rufen Sie uns an!

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